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WARUM VIBRATIONSTRAINING???

Graz, 15. März 2017

 

Intensives und gleichzeitig schonendes und hochwirksames Training in nur 2 x 22 Minuten pro Woche?

Das klingt ein wenig nach Science Fiction. Doch mit  Vibrationstraining gelingt es  wirklich. Und  tatsächlich sind vibrierende Trainingsgeräte eine der Methoden, mit denen Astronauten im All Muskelschwund und Haltungsschäden vorbeugen. Aber warum soll das Training besser funktionieren, wenn der Untergrund kräftig rüttelt? Und welche Vorteile hat diese Trainingsart für Muskeln, Haltung und Körpergefühl?

 

Mehr Hertz für Deine Muskeln

 

Der Bewegungsapparat des Menschen ist so konstruiert, dass die meisten Muskeln einen Gegenspieler besitzen. Um den Unterarm anzuwinkeln, brauchst du den Bizeps vorn an deinem Oberarm - um ihn zu strecken, den Trizeps auf der Rückseite - und um ihn ruhig zu halten, beide Muskeln gleichzeitig. Die Muskeln halten immer eine gewisse Spannung und gleichen die Position gegebenenfalls durch kleine Bewegungen aus. Das geschieht ganz automatisch, wenn sich die Kräfte von außen verändern. Also zum Beispiel wenn du einen Ball fangen oder dir der Wind entgegenbläst ..... oder  eben wenn du auf einem Vibrationstrainer stehst.

Denn durch die Vibrationen verändern sich die Kräfte von außen ständig. Die Messeinheit für die Frequenz dieser Vibrationen heißt Hertz. Sie gibt an, wie häufig etwas innerhalb einer Sekunde schwingt. Bei 25 bis 45 Hertz bekommen die Muskeln am meisten zu tun.

 

Auf der Suche nach dem G-Punkt

 

Für ein gelenkschonendes Training sind neben der Frequenz auch die g-Kräfte wichtig, die auf deinen Körper wirken. Die entstehen immer dann, wenn ein Körper beschleunigt oder abgebremst wird. Und das passiert beim Vibrationstraining sehr oft in der Sekunde. Normalerweise sind wir Kräften von 1 „g“ ausgesetzt, Astronauten trainieren meist bei 15 „g“. Schaukelnde Kinder bekommen in der Regel bis zu 2,5 „g“ ab.

Je weniger Gramm, desto geringer die Belastung. Dazu kommt, wie die Beschleunigung auf den Körper wirkt: senkrecht oder mit einer sanfteren Schaukelbewegung.

 

Die innere Mitte finden

 

Ein weiterer wichtiger Faktor beim Vibrationstraining ist das Körpergefühl und die Körperhaltung. Dafür ist die Muskelspannung entscheidend. Wenn zum Beispiel Senioren häufiger etwas verschütten, liegt das unter anderem daran, dass ihre Muskeln nicht mehr richtig zusammenspielen und immer abwechselnd zu stark oder zu schwach arbeiten. Das kann sich auf die komplette Körperhaltung auswirken.

Aber auch bei jungen Menschen findet man häufig ein nur schwach ausgeprägtes Körpergefühl. Besonders wenn sie nie durch Sport gelernt haben, wie sie ihre Muskeln und somit ihren Körper richtig spüren können.

Auf einem Vibrationstrainer merkt man dagegen sehr schnell, dass da an einigen Stellen was passiert. Vielleicht sogar an Stellen, von denen man gar nicht gewusst hat, dass es sie gibt!

 

Durch Vibration das Gleichgewicht trainieren

 

Für unsere Balance spielt neben dem Sehvermögen das Gleichgewichtsorgan im Innenohr die größte Rolle.  Mit einem besseren Körpergefühl hast du  auch bessere Möglichkeiten dein Gleichgewicht zu korrigieren.

 

Trainieren und Massieren

 

Das Vibrationstraining kann ganz schön anstrengend sein.  Dannach  kannst du die Schwingungen  aber auch wunderbar nutzen um deine Muskeln zu massieren und verschiedene Stoffwechselvorgänge anzuregen.

 

So trainierst du richtig

 

Starte mit geringer Intensität und einem kurzen Training. 10 Minuten  sind für alle, die seit Jahren keinen Sport mehr gemacht haben, genug. Zwischen den Trainingseinheiten sollte mindestens  ein Tag Pause liegen. Vor dem Training sollten die Muskeln warm und der Kreislauf auf Touren sein. Atme tief durch und bewege dabei sämtliche Körperteile systematisch von oben nach unten einmal durch. Beende  die Kräftigungsübungen am besten immer mit einer Entspannungsphase und sanften Dehnübungen.

 

Achte auf deinen Körper

 

Muskeln verzeihen einige Fehler, Sehnen und Knochen sind empfindlicher und Gelenke können unbemerkt dauerhaft kaputt gehen.

Deshalb kannst du gar nicht genug auf eine korrekte Körperhaltung achten!

Lass dir  am besten von einem Experten zeigen, wie du es richtig machst!

 

 

IM SOMMER WIRST DU DIR WÜNSCHEN,                     DU HÄTTEST HEUTE ANGEFANGEN

Graz, 22. Februar 2017

Kennst du das auch?

 

Du nimmst dir vor, endlich etwas mehr für deine Figur zu tun. Doch irgendwie schleicht sich dein innerer Schweinehund immer wieder ums Eck und flüstert  dir ins Ohr: „ Mach dir keinen Stress!“ Bis zum Sommer dauert es ja noch lange! Morgen ist auch noch ein Tag! Gönn dir lieber einen entspannten Abend  und mach es dir auf der Coach bequem. Das hast du dir verdient …..!“

 

Und dann kommen die ersten warmen Sonnentage doch schneller als gedacht, die Kleidung wird luftiger und kürzer. Du freust dich darüber, aber dann schaust in den Spiegel oder probierst dein Frühlings-Outfit und deine Problemzonen sowie das ein oder andere Frühlingsröllchen lachen fröhlich entgegen.

Jetzt wird es zeitlich schon knapp, den lästigen Kilos an den Kragen zu gehen, um im Bikini bzw. der Badehose eine gute Figur abzugeben.

 

Ich kenne das Gefühl nur zu gut! So oft habe ich es erlebt …. und ich habe es gehasst!!!!

 

Alle haben sich über die ersten warmen Tage gefreut, nur ich war frustriert und konnte mich über den Frühlingsbeginn nicht richtig freuen!

 

Schieb dieses Jahr dein Vorhaben also nicht länger auf, sondern starte jetzt! Lass dich von unserer  Motivation anstecken und genieße diesmal den Frühlingsbeginn in vollen Zügen!

Du wirst sehen, das Gefühl ist wirklich unbezahlbar!

 

Wenn du nicht gleich startest, wirst  du dir sehr bald schon wünschen, du hättest heute mit dem Projekt SOMMERFIGUR  begonnen!

 

Manuela Fiedler

DAS BRINGT DOCH NICHTS!!!

21. September 2016

In den nun etwa 5 Jahren, in denen ich anderen Menschen dabei helfe, ihre Probleme in den Griff zu bekommen, zählt der Satz „Das bringt doch nichts“ mit zu den fatalsten Aussagen, die ich zu hören bekomme. Nicht etwa, weil er Zweifel offenbart – die hat jeder, und das ist auch in Ordnung – sondern weil die Menschen anfangen, selbst an ihn zu glauben!

 

Dabei stehen sie fast immer ganz am Anfang, wenn sie diesen Satz von sich geben. Wenn Du z.B.  eine Woche lang ins Fitness-Studio gehst und  noch keinen Traumkörper hast, hat dann das Training nichts gebracht?

 

Genau da liegt das Problem: Beim Training kommt es darauf an, dranzubleiben. Und weißt Du was? Bei den wirklich erfolgreichen Menschen nimmt das Training einen fixen Platz in ihrem Leben ein. Sätze wie der im Betreff sind gerade am Anfang des Trainings nicht nur dumm, sondern sogar gefährlich für den gesamten weiteren Fortschritt des Trainings. Um Dir das Ganze zu verdeutlichen, möchte ich Dir gerne eine kurze Geschichte erzählen…

 

… die Geschichte handelt von einem Bezirksligaspiel zwischen den beiden Fußballmannschaften des Club Italia 80 e.V. und des VfB Hermsdorf II.

Die erste Besonderheit ist sicherlich, dass der Club Italia 80 e.V. –  ein kleiner Verein mit italienischen Wurzeln aus Berlin Charlottenburg – von dem ehemaligen Bundesligaprofi Thomas Häßler trainiert wird. Doch das eigentlich Außergewöhnliche an dieser Partie waren die Rahmenbedingungen: Der VfB Hermsdorf II wurde als haushoher Favorit gehandelt, die Mannschaft von Thomas Häßler brachte nicht einmal 11 Mannen zusammen und musste so bei 34 Grad mit 10 Mann von Beginn an gegen die Übermacht aus Hermsdorf ankämpfen...

Zwar trainierte die Mannschaft von Thomas Häßler seit langem auf einem Niveau, welches für diese Liga ungewöhnlich war: Jeden Tag Training unter der Leitung eines ehemaligen Profis – doch zu Zehnt, bei 34 Grad gegen den haushohen Favoriten?

„Das bringt doch nichts… da kann man ja gleich zu Hause bleiben“, dachten sicherlich auch einige Spieler.

Falsch!

Was dann folgte, war filmreif: Schon nach wenigen Minuten zeigte sich, was das Training tatsächlich gebracht hatte, denn es fiel bereits das erste Tor. Und der gegnerische Torwart sollte nun einiges zu tun bekommen, denn in der ersten Halbzeit fielen die Tore wie am Fließband: Der Club Italia führte nach 45 Minuten mit 7:0!

Dem Ganzen die Krone aufgesetzt hatte der gegnerische Trainer dann, als er in der Pause das Handtuch geworfen und aufgegeben hatte… Sieg in der ersten Halbzeit, weil die andere Mannschaft einfach aufgegeben hatte!

 

Wahrscheinlich fragst Du Dich jetzt, warum ich Dir eine Story über ein Fußballspiel der 8.  deutschen Liga erzähle…?

 

Zum einen zeigt die Geschichte, wie Situationen, die selbst aus rationaler Sicht unmöglich erscheinen, zu absolut krassen Ergebnissen führen können.

Zum anderen zeigt sie, welchen Unterschied ein intensives Training bewirken kann. Es ist nicht wichtig, in welcher Liga Du spielst, sondern in welchem Verhältnis zum Ziel Dein Training steht. Und das gilt eben nicht nur für die Top-Ligen. Aber es gilt für jeden, der mal in so eine kommen will!

 

Nur durch konsequentes Training erreichst Du Deine Ziele – egal von wo Du startest!

 

Das Problem, wenn Du die Geschichte auf Dein Leben übertragen möchtest ist, dass Fußballspieler beim Training, auch wenn sie nur in der 8. Liga spielen, ganz klare Anforderungen an ihre Fitness und ihr Spielverständnis haben. Die Anforderungen an "normale Menschen'" sind dagegen leider nicht ganz so offensichtlich.

 

Die wichtigste Frage für Dich lautet also: Was willst du erreichen? Und wie wichtig ist es dir?

 

 

 

Drei Prinzipien, die Du auf Deiner Reise nie vergessen darfst:

  • Du brauchst regelmäßiges Training
    Training funktioniert nur dann, wenn es regelmäßig und konsequent stattfindet.
  • Du brauchst eine passende Umgebung
    Diesen Punkt übersehen die meisten bei ihrer Trainingsplanung. Dabei ist er von enormer Bedeutung. Suche dir für dein Training eine positive und fruchtbare Umgebung! Verbring die Zeit mit Menschen, die es schaffen, Dich zu motivieren, und die ein ehrliches Interesse an Dir und Deinen Problemen haben.
  • Du brauchst ein absolutes Commitment
    Dass es nicht funktioniert „mal eben“ zum Training zu kommen, dürfte Dir klar sein. Du hast bereits einiges auf Dich genommen, um Deinen Traum, Deine Ziele zu verwirklichen – ohne Commitment hättest Du es nicht so weit geschafft. Doch es ist wie mit so vielen Dingen: Es gibt einfach Tage, an denen man nicht mehr möchte. An diesem Tag „ausnahmsweise“ das Training mal auszusetzen, kann ja nicht so schlimm sein, denkst Du dann schnell. Doch wenn es bereits eine Ausnahme gibt, wird es auch weitere geben. Daher gilt: Bleib am Ball!

Ich hoffe, ich konnte Dir hier ein paar Hilfestellungen geben, wie Du deine Ziele verwirklichen kannst – und Dich vielleicht auch etwas zum Nachdenken anregen!

 

 

P.S.: Wenn Du mich bereits etwas länger kennst, dann hast Du vielleicht schon so eine Ahnung, wie Du mit Deinem Training so richtig durchstarten kannst – mehr dazu verrate ich Dir aber erst nächstes Mal ;)

 

Manuela

Mein erster Blog!

SPORT UND PSYCHE!

16. Jul 2016
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